Wenn Google böse wird

Diesen Artikel habe ich bereits auf meine persönlichen Blog veröffentlicht, da dieser aber teilweise andere Leser hat, möchte ich euch, die den Artikel noch nicht kennen, natürlich nicht vorenthalten:

Der Kraken von Google

“Normale” Benutzer kennen Google als Suchmaschine. Begriffe wie “Googlen” fallen nicht nur online, sondern auch offline. Google hat sich innerhalb kürzester Zeit vom vorherigen Marktführer Altavista abgeschlagen und auch neue Konkurrenz wie Live.com können daran nichts mehr rütteln. Jeder kennt Google, und die meisten nutzen es auch. Aber was steckt eigentlich noch hinter dem Namen “Google”?

Gut, da gibt es noch Google Video, was nun abgeschaltet wurde, da sie gegen den Konkurrenten YouTube keine Chance hatten. Moment mal, YouTube gehört ja auch Google. Ok, also gehört der Internet-Video-Markt Google.

Ja und dann gibts es zum Beispiel noch Blogs, wie dem meinigen. Wer keinen eigenen Webspace oder Server hat, greift auf einen Bloghoster zu. Führend ist dort, zumindest in Amerika, Blogger und damals Blogspot. Nun gibt es nur noch Blogger und wem gehörts? Google.

Dann gibt es noch die elektronischen Mails. Gut, auf dem deutschen Markt ist vermutlich noch Web.de oder GMX dahingehend Marktführer, aber Google Mail (in Amerika Gmail), ist zumindest vorhanden und weitaus Benutzerfreundlicher als die Konkurrenz. Zudem auch mit weniger Werbung versehen und auch mit mehr Features.

Dann gibt es noch Routenplaner. Seiten wie Abacho.de versuchen dort noch Marktanteile abzugreifen, aber nicht wenige nutzen bereits den Dienst Google Maps, auch wegen den tollen Satellitenbilder, womit wir auch direkt zum nächsten Punkt kommen: Google Earth. Teilweise so weit zoombar, dass man seinen Briefkasten nicht nur erkennen kann, sondern auch die lose Schraube am Deckel.

Weiter geht es mit dem surfen. Gut, gegen den Internet Explorer und Firefox hat Google bisher noch nicht viel entgegen zu setzen, aber der Versuch hat begonnen: Google Chrome versucht auch auf diesem Markt noch Anteile abzugreifen.

Dann gibt es da noch die Instant Messenger. ICQ, AIM und MSN werden zwar nicht vom Thron geworfen werden können, aber ganz auf den Markt verzichten? Natürlich nicht mit Google, diese werfen einfach Google Talk auf den Markt – und es wird auch noch von einigen genutzt.

Dann kommen noch “Nieschenprojekte” wie Picasa (Fotobearbeitung online), Orkut (Social Network) oder SketchUp (3D-Modelle erstellen) dazu.

Für Webmaster gibt es dann noch Google Analytics, womit die Besucher der eigenen Seite genauestens analysiert werden können. Woher sie kommen, wie lange sie bleiben, was sie machen, wo sie rauf klicken, etc etc.

Wie finanziert sich Google?

Doch womit macht nun Google den ganzen Schotter? Natürlich mit Werbung. Google Adsense nennt sich das ganze dann, beziehungsweise Google Adwords. Mit Google Adsense bringe ich die Werbung von Google auf meine Seite, die andere Webmaster bei Google Adwords eingetragen haben.
Google Adwords ist dabei eine Art Auktionshaus: Wer am meisten bietet, bekommt das Produkt – in diesem Fall Werbung. Das heißt also, wer am meisten pro Klick auf den Werbebanner bietet, wird auch bevorzugt bei Werbeeinblendungen. Das Geld bezahlen dann die Werbetreibenden an Google und die geben dann einen Teil an die Webmaster ab, die die Werbung auf der Seite einbinden.

Nur wieviel verdient Google dort nur durchschnittlich mit einem Klick? Ich hatte vor einiger Zeit einen Test gemacht: Wieviel muss man pro Klick bezahlen, damit man wenigstens ab und zu über Adwords klicks auf seinen Werbebanner bekommt. Der Test hat gezeigt: Unter 50cent pro Klick hat man relativ wenig Chancen. Es kommt dabei natürlich auf das Thema an, Angebot und Nachfrage bestimmen auch hier den Preis. Aber auch bei “günstigen” Themen, kommt man nicht unter 20-30cent pro Klick.

Wieviel bekommt nun der Webmaster dafür? Auch dafür habe ich Tests gemacht: Selten werden Klicks mit 1-2$ bezahlt, die den Werbenden allerdings dann auch einige mehr kosten werden, meist jedoch bringt ein Klick zwischen 1 und 10cent, so jedenfalls bei meinen Seiten. Was ist nun also aus den 20-50cent geworden? Google hat ein “wenig” vom Geld selbst behalten.

Die Erklärung

Nun stellt sich der geneigte Betrachter zwei Fragen:

1. Wieso erzählt der das alles, wenn die Überschrift doch was ganz anderes verspricht?

2. Wieso gibt es keine Konkurrenzprodukte zu Google Adsense und Adwords, die weniger behalten und mehr den Webmastern geben?

Die Antwort der ersten Frage wird sich aus der Beantwortung der folgenden Frage herauskristallisieren. Fangen wir deshalb einfach mal von unten an: Wieso gibt es keine Konkurrenz? Natürlich gibt es Konkurrenz und das zur Genüge. Ebay bietet seit langem ein eigenes Partnerprogramm an und hat auch einen festen Klickpreis von 15cent. Wieso also wechseln nicht alle dorthin?

Das Stichwort lautet: Benutzerdefinierte Werbung.

Gut, Ebay Relevance Ads bieten, wie der Name bereits sagt, relevante Werbung an, allerdings natürlich nur Ebay-Auktionen.

Betrachten wir also einfach mal die direkte Konkurrenz: Mirago wäre einer davon. Mirago durchsucht also die Seite, wo die Werbung eingebaut wird, nach Schlüsselwörtern, und baut entsprechende Werbung ein. Klingt doch ganz gut, oder? Ist es auch, aber trotzdem hat Google Adsense höhere Marktanteile. Wie kann das sein?

Jetzt kommen die oben aufgeführten Projekte von Google in’s Spiel:

Nehmen wir zuerst die Suchmaschine Google selbst. Man gibt etwas bei Google ein und gelangt auf eine Seite. Auf dieser Seite ist nun Google Adsense Werbung. Woher weiß nun Google Adsense, nach was ich suche? Natürlich! Ich habe es doch gerade erst in die Suchmaschine eingegeben! Suche ich also nach Turnschuhe, finde ich Seiten mit Turnschuhen, auf denen auch noch Werbung für Turnschuhe drauf ist. Clever.

Der Sinn der Suchmaschine ist also geklärt, aber was ist zum Beispiel mit Google Mail? Dort besuche ich doch gar keine Webseiten? Macht nichts: Für Google Mail benötigt man ein Google-Konto. Man meldet sich also an und bestätigt die Nutzungsbedingungen. Und wer liest sich diese schon durch? Doch was steht dort ziemlich groß und kaum übersehrbar?:
Google Mail speichert, verarbeitet und verwaltet Ihre Nachrichten, Kontaktlisten und anderen Daten im Zusammenhang mit Ihrem Konto, die notwendig sind, um Ihnen diesen Service bieten zu können.

Was ist denn notwendig, um mir die Emails zu senden, die ich geschickt bekomme? Gut, Spam muss aussortiert werden. Aber ist das wirklich der einzige Grund? Wenn wir weiterlesen, brauchen wir uns diese Frage wohl nicht mehr stellen:

Der Google Mail-Dienst präsentiert relevante Werbung und verwandte Links auf Grundlage der IP-Adresse, des Inhalts der Nachrichten und anderer Daten im Zusammenhang mit Ihrer Verwendung von Google Mail.

Aha, da haben wir es also: Google liest meine Nachrichten und zeigt mir relevante Werbung an. Im Klartext bedeutet dies: Schickt mir jemand eine Mail über Sehenswürdigkeiten in Berlin, bekomme ich Werbung vom Adlon Hotel zu sehen. Also wieder eigentlich die gleiche Methode wie bei der Suchmaschine.

Das waren nun zwei von den zahlreichen Google-Projekten und nun ratet mal, wie es bei YouTube ist? Genauso. Und wie ist es bei Picasa? Bei Google Talk? Bei Google Maps? Aha!

Nun hat Google also ganz viele Daten von vielen Personen. Wie versucht Google die zu verbinden? Nur mit der IP Adresse wär ja langweilig und zu einfach, da sich diese ja öfter mal wechselt. Genau deshalb gibt es das Benutzerkonto bei Google, welches so gut wie bei allen Projekten von Google benutzt werden kann.

Einmal angemeldet kann man nicht nur Google Mail, Blogger und ähnliche “Endbenutzer”-Projekte benutzen, sondern auch Google Adsense und Google Adwords. Und natürlich auch das dritte Projekt für Webmaster: Google Analytics. Betrachten wir doch letzteres noch einmal genauer: Daten über deine Besucher. Man sieht, was die Besucher bei Google gesucht haben, um auf deine Seite zu gelangen. Zack: Die Suchmaschine taucht auch hier auf.

Doch woher weiß Analytics, woher die ganzen Besucher kommen, wenn sie sich auf fremden Seiten zu dir klicken? Na klar: Das ist auch Analytics, oder aber Adsense. Und zwar auf der Seite, wovon der Besucher kam und sich zu mir geklickt hat. Denn was macht Google mit Adsense und Analytics gleichermaßen? Richtig, die eigene Seite durchsuchen. So sieht also Google alle sogenannten “externen Links”, also LInks auf andere Webseiten, und kann genau kontrollieren, wer wann wo draufgeklickt hat. Und dieser Benutzer wird dann bei der anderen Webseite angezeigt.

Um den letzten Abschnitt zusammenzufassen: Es entsteht aus den vielen Google Adsense und Google Analytics Nutzern ein Netzwerk aus Webmastern, die sich gegenseitig Daten rüberschieben, die Google verarbeitet und dann einen Teil den Webmastern ausgibt.

Ok, nun weiß Google also woher wir kommen (Suchmaschine), wohin wir gehen (Google Adsense und Analytics) und führt idealerweise den Nutzer auch direkt weiter im Web (Google Adsense).

Doch damit hört es nicht auf: Ein besonders dreistes Programm ist Google Desktop. Die Beschreibung lautet: Google Desktop – Durchsuchen Sie Ihren Computer.

Moment, dafür gibt es doch die normale Windows Suche? Ganz richtig, aber es dauert lange. Google Desktop macht aus deinem PC ein zweites Google. Das heißt also ein Eingabefenster und Sekundenschnelle Ausgabe der gefundenen Daten. So weit so gut. Aber natürlich wieder das übliche Google-Muster: Die Daten werden natürlich nicht nur für dich gespeichert und angezeigt, sondern natürlich auch auf Googleservern. Es sollte also besser heißen: Google Desktop – Durchsucht Ihren Computer.

Noch ein Beispiel gefällig? Ok, eines noch: Google Chrome. Gut, bisher nicht wirklich akzeptiert von den Massen, aber es geht ja auch um diese, die den Dienst nutzen. Auf Google Chrome hätte Google eigentlich viel früher kommen müssen: Jede Webseite, die du aufrufst, wird gespeichert. Google weiß also ganz genau, auf welchen Webseiten du surfst. Die Suchmaschine wird damit fast schon unnütz (wenn der Browser von genauso vielen genutzt werden würde).

Zusammenfassung:

Google weiß, auf welchen Webseiten du bist (Google Chrome), nach was du suchst (Google Suchmaschine), auf welche Webseiten du dich weiterklickst (Google Adsense), was in deinen Mails drin steht (Google Mail), was für Dateien du auf dem PC hast (Google Desktop), welche Freunde du hast (Google Talk), wohin du gerne Reisen würdest (Google Earth), wohin du gehst/fährst (Google Maps), welche Videos du gerne siehst (YouTube), welche News dich interessieren (Google News) und kennt dein Tagebuch (Blogger). Und das ist natürlich nur ein Teil von Google’s Produkten.

Was passiert denn nun, wenn Google böse wird?

Bisher ist Google eigentlich harmlos: Es beherrscht das halbe Internet, weiß alles über so gut wie jeden und blendet dann die entsprechende Werbung ein. Naja, wenn es denn nur die Werbung ist sagt sich mancher jetzt vielleicht, aber was wäre denn nun, wenn Google mehr will, als nur die Werbeeinnahmen?

Wir bekommen täglich Spammails und manchmal auch Werbebriefe oder Werbeanrufe. Meistens geht es da um Viagra, Penisvergrößerung oder ähnliches. Wir löschen die Mails kommentarlos, weil wir ja alle kein Viagra benutzen (davon gehe ich jetzt einfach mal aus, auch wenn ich nicht alle meiner Besucher so gut kenne wie Google). Doch was wäre, wenn in den Mails nun Stellenangebote drin stehen, wo wir gerade zufällig einen Job suchen. Und was wäre, wenn das auch noch genau für die Stadt wäre, wo wir wohnen? Genau: Die Mail wäre plötzlich interessant für uns und wir würden sie öffnen. Das gleiche natürlich auch bei Werbebriefen und Werbeanrufen.

Wir könnten also in Zukunft nur noch das zu sehen bekommen, was Google möchte, das wir sehen. Der Browser zeigt nur die Seiten, die an Google Geld bezahlen, die Suchmaschine genauso. Google Mail schickt uns Mails mit Stellenangeboten und löscht Stellenangebote von Firmen, wenn es will. Google Maps findet nur noch die Firmen, die bezahlen. Google Earth zeigt nur noch die Hotels, die bezahlen.

Ihr merkt, worauf ich hinaus will? Google arbeitet nur noch mit den Firmen, wenn diese auch bezahlen. Und da Google so hohe Marktanteile hat, hätten die Firmen gar keine andere Wahl.

Google würde also von so gut wie jeder Firma auf der Welt bezahlt werden. Und weil jeder an Google bezahlt und es keine Alternative gibt, kann Google auch den Preis bestimmen, wie sie wollen. Wer 100€ bezahlt, steht dann eben nur auf Seite 30 bei Google. Wer 10.000€ bezahlt schon auf Seite 5 und wer 1.000.000€ bezahlt in den Top10. Oder wie wärs lieber mit einem Auktionshaus? Die ersten 3 Seiten werden versteigert, wer am meisten bietet, bekommt den ersten Platz, zB unter dem Suchwort “Auto”. Und wieviele begehrte Suchwörter gibt es? Eine ganze Menge. In welchen Ländern ist Google vertreten? In so gut wie allen. Wieviele Suchwörter gibt es also in den ganzen verschiedenen Sprachen? Noch mehr.

Politiker sind ja sowieso korrupt, also würde auch keiner Google einen Strich durch die Rechnung machen. Ok, da gibt es noch Zeitungen. Aber wieviel kostet so ne Zeitung wohl heutzutage noch, wenn man sie aufkauft? Ein paar Milliarden vielleicht, Peanuts für Google. Fernsehsender? Fast geschenkt. Die restliche Presse wird bestochen und freie Meinung verboten. Jeder, der etwas gegen Google sagt, wird angezeigt. Oder wie wäre es, wenn Google einfach die Polizei aufkauft? Einfach direkt in den Knast, dann brauch man auch keine Richter mehr einkaufen.

Die Welt wird mundtot gemacht, die Firmen bezahlen brav an Google, welcher sich immer mehr Firmen aufkauft. Das ultimative Wirtschaftsimperium ist erschaffen.

Viva la Google!!

PS: Alle Vermutungen sind natürlich frei erfunden, sehr abgehoben und viele Ideen keineswegs realistisch… Oder doch?

 

18 Kommentare

  1. @Xelransu

    Blog: : Wenn Google böse wird http://tinyurl.com/aewf7u

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  2. @firstdayblack

    Lesing: Wenn Google böse wird. http://tinyurl.com/aewf7u

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  3. frank

    Na, wie dem auch immer sein mag. Es gibt zu eigentlich jedem Google-Angebot entweder eine Alternative oder die Möglichkeit (und auch damit kann man – gut – leben) drauf zu verzichten.
    Und: Nein. Ich glaube nicht, dass Google böse ist.

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  4. Oliver

    Contentsensitive Werbung ist doch für Webmaster das A und O oder willst Du Handyverträge anbieten? Auf die Banner klickt doch eh kaum noch einer. Mit Adsense bringt man dem Besucher doch wenigstens weiterführende Infos und verdient auch noch einen kleinen Teil, wenn die Seite verlassen wird.

    Sicher weiß Google viel über einen Nutzer, denn Adsense gibt es auch nur, wenn man Google-Mail nutzt etc. Doch schlecht ist das nicht.

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  5. Sascha

    Versteh mich nicht falsch Oliver: Ich bin nicht generell gegen Google und seine Angebote, sondern nutze einige selbst. Trotzdem sollte auch in Zukunft auf den Datenschutz aufgepasst werden.

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  6. Oliver

    Das finde ich auch. Ich habe es auch nicht so aufgefasst, dass Google jetzt das Super-Böse ist.
    Schön wäre es allerdings, wenn Google über Veränderungen der Nutzungsbedingungen auch in jeweiliger Landessprache informieren würde. Viele können halt kein Englisch. Jedenfalls nicht so perfekt um Googles komplizierte Texte zu lesen. Über Veränderungen wird man auch nicht so informiert. Die nächsten Jahre werden auch für Google weiter erfolgreich und spannend werden. Wo die halt nicht mit eigenem Portfolio glänzen können wird halt aufgekauft und ich wette irgendwann gehört denen auch noch ein weltweit führendes Auktionshaus und eine Online-Bezahlsystem und und und .
    Es gibt da aber nur zwei Lösungswege.
    1.) Man nutzt es – und zwar konsequent.
    2.) Man verabschiedet sich aus dem Netz.

    Datenschutz ist eh ein Thema für sich und Google ist aus Amerika. Die händeln das inzwischen (seit den neuen Anti-Terror-Gesetzen) sowieso anders. O-Ton: Deine Daten sind sicher, solange nicht jemand wichtiges daran interesse bekundet.

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  10. Anne

    Danke für diesen ausführlichen & guten Artikel!
    Hab den Link gleich mal ein paar Freunden geschickt.

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  16. Garry

    Wenn es mal nur der Datenschutz wäre!

    Dennoch ein sehr lustiger Artikel, den man mit nicht ganz so viel Scharfkritik bewerten sollte :D.

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  17. Häbett

    So krass wird es nicht werden :) aber es scheint so, dass Google eine gute Firma ist :)

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  18. Roloand

    Wieso, es ist 2013 und Google ist böse geworden. Sascha hat am 15. Februar 2009 genau das beschrieben was heute langsam Wirklichkeit wird.

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